Barben und Bärblinge

sind robust und farbenprächtig. Ihr lebhaftes Verhalten läßt keine Langeweile im Aquarium aufkommen. Erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Zoofachhändler nach der Endgröße der Fische. Manche Barben (z.B. Haibarben) werden nämlich für Gesellschaftsaquarien einfach zu groß.

Bitterlingsbarben sind schöne, friedliche Fische.

Sumatrabarben fallen durch ihre Streifenzeichnung auf. Diese lebhaften Fische dürfen nicht gemeinsam mit langflossigen Fischen (z.B. Skalare, Fadenfische, Schleierzuchtformen) gepflegt werden, da sie die Flossen anknabbern.

Zebrabärblinge zeigen ein ausgeprägtes Schwarmverhalten.

Buntbarsche

zeigen viele sehr interessante Verhaltensweisen, sind jedoch nur teilweise für Anfänger geeignet. Die meisten größeren Arten sind ausgesprochen aggressiv und/oder recht anspruchsvoll. Von Anfängern gut gepflegt werden können Skalare sowie Zwergbuntbarsche.

Skalare sind eine leicht zu pflegende Barschart. Sie sollten keinesfalls mit Neonfischen vergesellschaftet werden, weil Neonfische eine Delikatesse für größere Skalare sind.

Schmetterlingsbuntbarsche sind sehr schöne Fische, die nur mit anderen ruhigen Fischen vergesellschaftet werden sollten.

Purpurprachtbarsche benötigen Höhlen, in denen sie sich verstecken und laichen können.